Steuerbegünstigung nach § 34b EStG bei Holznutzungen infolge höherer Gewalt (Kalamitätsnutzungen)

Eine Steuerbegünstigung von Holznutzungen infolge höherer Gewalt (Kalamitätsnutzungen) nach § 34b EStG ist u.a. nur dann möglich, wenn Schäden unverzüglich nach Feststellung des Schadensfalles - d. h. ohne schuldhaftes Zögern - dem zuständigen Finanzamt mitgeteilt werden. Weitere Erläuterungen hierzu können Sie den nachfolgenden Vordrucken entnehmen:

Steuererklärung - Berechnungshilfen zur Anlage 34b

Die Steuerbegünstigung von Holznutzungen infolge höherer Gewalt (Kalamitätsnutzungen) nach § 34b EStG wird seit 2019 auf der „Anlage 34b“ zur Einkommensteuererklärung beantragt.

Die Vordrucke liegen in einer ausfüllbaren Version vor. Diese wird zentral vom Bundesfinanzministerium bereitgestellt.
Sofern Sie weiterhin Papiervordrucke zur Erstellung der Steuererklärung verwenden wollen, stehen Ihnen diese in den Finanzämtern und den Gemeindeverwaltungen zur Abholung bereit.
Das Formularmanagementsystem des Bundesfinanzministeriums erreichen Sie über die folgende Internetadresse:http://www.formulare-bfinv.de/. Dort finden Sie die Vordrucke.

Zusätzlich hierzu stehen zur Ermittlung der Einkünfte aus außerordentlichen Holznutzungen nach § 34b EStG folgende Berechnungshilfen zur Verfügung: