Kapitalkostenaufschlag

Anpassung der Erlösobergrenze aufgrund eines Antrages auf Genehmigung eines Kapitalkostenaufschlags für die dritte Regulierungsperiode Gas (2018 bis 2022) und Strom (2019 bis 2023)

§ 4 Abs. 4 Nr. 1 i.V.m. § 10a Anreizregulierungsverordnung (ARegV)

Netzbetreiber können nach § 4 Abs. 4 Nr. 1 in Verbindung mit § 10a ARegV eine Anpassung der Erlösobergrenze auf Genehmigung eines Kapitalkostenaufschlags beantragen.

Die Anträge auf Genehmigung eines Kapitalkostenaufschlags sind jeweils zum 30.06. des Jahres zu stellen, das dem Kalenderjahr vorausgeht, auf das sich der beantragte Kapitalkostenaufschlag bezieht.

Die Bundesnetzagentur hat hierzu Erhebungsbögen erarbeitet, die für die Antragsverfahren bei der Regulierungskammer Hessen zu verwenden sind. Die Erhebungsbögen für den Strom- und den Gasbereich stehen Ihnen rechts als Download zur Verfügung. Das Hinweispapier zum Kapitalkostenaufschlag nach § 10a  ARegV zur Befüllung der Erhebungsbögen finden Sie auf der Website der Bundesnetzagentur auf der Seite Kapitalkostenabgleich.

Anträge auf Genehmigung eines Kapitalkostenaufschlags für das Jahr 2021 von Strom- und Gasnetzbetreibern, die nach § 54 EnWG in die Zuständigkeit der Landesregulierungsbehörde Hessen fallen, sind bis zum

                                                                    30. Juni 2020

unter Beachtung der im Informationsschreiben der Regulierungskammer Hessen – Ausgabe 03/2020 – beschriebenen Verfahrensweise zu stellen.

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